Guidelines sind passive Dokumente
Zweihundert Seiten im Intranet, ein PDF im DAM, eine Präsentation aus dem letzten Rebranding. Ein Dokument kann beschreiben, was gilt. Anwenden kann es sich nicht.
supakraft ist der Operating Core für AI Marketing Operations. Der Core bindet einen Auftrag an die Markenwahrheit, den Scope und die Regeln, die dafür gelten. Fehlt eine Voraussetzung, stoppt der Lauf. Prüfung, menschliche Freigabe und Auslieferung bleiben getrennte Schritte.
30 Minuten am System, entlang eines einzelnen Laufs.
Vier Dinge, die in den meisten Organisationen nebeneinander liegen, ohne verbunden zu sein.
Zweihundert Seiten im Intranet, ein PDF im DAM, eine Präsentation aus dem letzten Rebranding. Ein Dokument kann beschreiben, was gilt. Anwenden kann es sich nicht.
Ein Modell findet Material. Welche Quelle für diesen konkreten Auftrag verbindlich ist, steht in dem Material selbst nicht. Also wird geschätzt.
Weil vorher nichts entscheidet, entscheidet der Review alles. Eine Person prüft, Feedback dauert Tage, und unter Termindruck fällt der Schritt weg.
PIM, DAM, Guidelines und Briefing. Vor jeder Ausgabe müsste jemand sie zusammenführen und die Widersprüche entscheiden. Meistens passiert das nicht.
supakraft erzeugt Inhalte nicht anstelle Ihrer Werkzeuge. Der Operating Core hält fest, welche Information für einen Auftrag gelten darf, auf welcher Basis ein Modell aufgerufen wurde, welche Checks gelaufen sind und welche Person freigegeben hat.
Modelle, Oberflächen und Konnektoren können wechseln. Die Governance-Grenzen bleiben gleich.
Apps, Formulare, Agents und Partnerwerkzeuge rufen gesteuerte Core-Operationen auf. Die Oberfläche kann sich je Kunde unterscheiden. Die Durchsetzung dahinter nicht.
Plattform ansehenEin gesteuerter Lauf durchläuft dieselbe Folge, vom Auftrag bis zur Auslieferung. Was in einer Stufe nicht aufgelöst werden kann, wird in der nächsten nicht geraten.
Identitäten, Autorität, Scope, Gültigkeit und Konflikte werden exakt bestimmt.
Die bereits aufgelösten Eingaben werden zu einem festgeschriebenen Task Context Package zusammengesetzt. Das Package ist modellneutral.
Package, Policy und Renderer werden gebunden, bevor der Aufruf beim Anbieter stattfindet.
Die gespeicherte Ausgabe wird gegen ihren Acceptance Contract geprüft.
Eine verifizierte, berechtigte Person gibt genau den gespeicherten Gegenstand frei.
Vor der externen Wirkung wird die aktuelle Berechtigung erneut geprüft.
Ein Adapter übersetzt. Er entscheidet nicht, was wahr ist.
Welche Domäne in einem Deployment angebunden ist, steht auf der Plattformseite.
Markenwahrheit wird als freigegebene, gescopte Information geführt. Ein Element trägt Quelle, Gültigkeit und Wissensstand. Eine Rule kann etwas verlangen oder verbieten. Fehlende Wahrheit wird nicht durch Modellwissen ergänzt.
Brandbooks bleiben für Menschen nützlich. Der Brand Core führt die freigegebenen Entscheidungen zusätzlich in einer Form, die Software auflösen und prüfen kann. Beide können dieselben Quellen referenzieren, aber sie sind nicht dasselbe Objekt.
element: colour.primary value: "#1F2AFF" state: defined source: brandbook, section 2.1 scope: [ web, print ] element: colour.secondary state: unknown note: kein Wert entschieden, wird nicht abgeleitet
Schematische Darstellung im Format des offenen Standards. Keine echten Kundendaten.
Jeder gesteuerte Run hält fest, auf welcher Basis er entstanden ist. Eine prüfende Person sieht, welcher Stand, welche Regeln und welche Evidenz verwendet wurden.
Der gemeinsame Core hat einen bewusst engen Governance-Pfad für Brand Truth nachgewiesen. Der Proof umfasst definierte Core-Kommandos, versionierte Ausführungsbasis, begrenzte Checks, menschliche Freigabe, Rücknahme und deterministische Delivery innerhalb der getesteten Grenzen.
Product and Service Knowledge wird als erste zusätzliche Wissensdomäne integriert und gegen widersprüchliche Quellen falsifiziert.
Diese Liste wird mit dem Entwicklungsstand fortgeschrieben.
Die Open Brand Definition Specification wird von Kill The Dragon GmbH veröffentlicht und ist von supakraft getrennt. Der Brand Core nutzt ihre Contracts. Spezifikation unter CC BY 4.0, Implementierungsschicht unter Apache 2.0.
Brand Truth wird in einem offenen, dokumentierten Format beschrieben. supakraft kann diese Daten operativ speichern, aber das Format selbst ist nicht proprietär.
Das Format ist maschinenlesbar und unabhängig implementierbar. Export und Exit werden als eigene Betriebsverträge behandelt.
defined, unknown, not_defined, not_applicable. Ein offener Wert bleibt offen und wird nicht durch Ableitung gefüllt.
Aktuelle Version, Schemas und Conformance-Material werden auf openbranddefinition.org veröffentlicht. Der Standard macht Entscheidungen nachvollziehbar. Er ist keine Zertifizierung.
Eine Marke wird nicht durch einen Import governed. Der erste brauchbare Meilenstein ist konkret: Brand Truth ist im System, Regeln und Prompts sind gebunden, ein echter Auftrag läuft durch den gesteuerten Pfad, und eine berechtigte Person trifft die erste Freigabe.
Vorhandenes OBDS-Material importieren, sonst die benötigte Markenwahrheit schreiben und ratifizieren. Lücken bleiben erhalten, statt gefüllt zu werden.
Märkte, Kanäle, Regeln, Prompts und Renderer, Freigabepflichten.
Ein begrenzter echter Auftrag, mit exaktem Kontext, Checks und Evidenz.
Genau die gespeicherte Ausgabe, eine verifizierte Person, sichtbare Evidenz. Danach wird über Ausweitung gesprochen.
Wir sagen lieber genau, was pro Instanz festgelegt wird, als eine glatte Aussage zu treffen, die im Review auseinanderfällt.
30 Minuten am System. Wir zeigen einen begrenzten Lauf: welche Markenwahrheit galt, worauf das Modell aufgerufen wurde, was geprüft wurde und wer freigibt.
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